so arbeiten wir mit unseren Tieren
bei den Ausritten bin ich immer dabeimit der Hundeerziehung, daß unser Bene so ist, wie er ist, daß macht mein Mann, weiß nicht warum, aber da bin ich der Nachlässigere, warum auch immer,
wahrscheinlich sehe ich die Tiergefahr darin nicht so groß, die Kunststücke, das bringen verschiedener Gegenstände, daß mache ich, aber bei mir darf unser Hund auch im Bett schlafen, für viele ein
Unding, aber für uns ganz normal. Aber trotzdem ist eine Erziehung wichtig, man kann überall üben, beim spazieren gehen zuhause egal wo und man muß konsequent bleiben. Da mein Mann bei unserem Hund
der Rudelführer ist, habe ich da etwa schlechtere Karten, aber ich kämpfe mich durch und da er charakterlich einwandfrei ist, zweifelt er meine Forderungen an ihn niemals an, er weiß ja auch er wird
von mir belohnt und ich mache mit ihm alles kontinuierlich, d.h. er geht zu seiner Leckerli-Schale und setzt sich hin, er zeigt mir er möchte gern eines, klar bekommt er auch, aber er muß dafür etwas
tun, entweder auf Befehl...wie macht der Hund .....er bellt dann leise, oder er muß bitte machen ...er muß immer etwas dafür tun.
Ein tolles GespannBei unseren Pferden sieht das etwas anders aus, ich hatte schon einige Unfälle, als ich noch etwas jünger war und fremde Pferde geritten habe und ich niemals nein sagte, denn ich wollte, daß jeder brave Pferde hat.
Es gibt Pferde und leider sind sie alle anders und wenns dazu auch keine Vorgeschichte gibt, dann ist es sehr schwer, aber egal, wenn ich merke das Pferd reagiert nicht auf mich, dann ich auch nicht auf ihn, ich ignoriere ihn, das kann schon mal drei bis vier Wochen dauern. Früher arbeitete ich anders, rauf aufs Pferd und mal sehen was kommt, meistens fährt man sich fest und kommt letztendlich nichts dabei raus, das eine Problem ist vielleicht weg, aber dafür kamen andere,.....das ist mir heute zu gefährlich, erst beobachte ich, dann bei Bedarf ignoriere ich, dann separiere ich das Pferd, dann warte ich und wenn mir dann das Pferd zeigt, gut bevor ich allein bin, schließe ich mich dir an, deswegen breche ich noch lange nicht seinen Willen, ich erkläre ihm nur ich bin die führende Position und wenn er das kapiert hat, dann arbeite ich mit ihm, schont meine Nerven und das vom Pferd, ist ungefährlicher und alles etwas ruhiger,...was ich festgestellt habe, das ist beständiger. Darum wähle ich auch aus bei uns am Hof, wer am besten von unseren Kindern, Jugendlichen zu welchem Pferd paßt,...klar jeder muß jedes Pferd reiten können, aber was ist besser ??? einen motivierten Reiter, der ein Pferd hat, da wo das lernen Spaß macht, oder eines das ständig quer treibt und der Reiter hoffnungslos sich abquält und sich dann nach der Stunde denkt, na toll, das wenns sein soll..... nein für mich zählt Freude und Spaß, dann kann man jeden zu unsagbar Großen Dingen motivieren und letztendlich haben beide Spaß Reiter & Pferd. Ich arbeite viel vom Boden aus, das fängt schon an, wenn ich das Pferd führe, auf dem Putzplatz, ich kann ohne Probleme wenn alle Pferde im Stall sind, mit zwei vollen Futtereimer durch laufen, keiner wurde mich anrempeln, jedes Pferd hier weiß, wann und wer was bekommt, dabei halte ich aber genau die Regeln der Herde ein und es ist bei jeder Fütterung immer der gleiche Ablauf. Wir haben hier auch keine Fressständer aber jeder hat hier im Stall seinen festen Platz, es funktioniert tadellos. Respekt und Gehorsam das sind für mich zwei Hauptgebote, dann die Stimme, dann viel, viel Abwechslung beim trainieren. Nur unser Monty, daß Pferd von meinem Mann, da beiß ich mir die Zähne aus. Er geht wohl Schritt auf dem Reitplatz, aber sobald getrabt wird, bockt er, also nix für die Reitstunde, da er im Gelände eine Lebensversicherung ist, in allen Gangarten leicht zu händeln, den kannste überall anbinden er wartet geduldig, dann gehts weiter. Klingt komisch, ist aber so. Warum dulde ich das, weil ich mich für meinen Mann freue, daß Monty mit Ihm so super klar kommt, und kein Join up der Welt, macht ihn im Kopf klar, und seinen Willen brechen, nein mache ich nicht.
hier sehen wir, beide Haflingerstuten Funy und Sheila, Funy(lange Mähne) ist im Beritt gewesen, gegenüber Sheila, die Rang höhere. Sheila ist noch roh, aber beide finden an der Bodenarbeit mit Freispringen gefallen und machen entspannt mit, aus unserer Sicht heraus, wäre das ein Super Fahrgespann. Nur Sheila ist bald Mama und die Zeit bekommt sie von uns, erst nach dem Absetzen vom Fohlen geht sie in den Beritt.
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"ADAMA of white sweet Kisses"

